
Es war uns eine Ehre.
Nach drei intensiven Jahren in Hamburg für das großartige Projekt Digitalisierung bei Trägen der Freien Wohlfahrtspflege, kurz DIWOP, war es Zeit, danke zu sagen und den Abschluss und Abschied einzuläuten. Drei Jahre durften wir von s-hvc mit unserem kleinen, schlagkräftigen Team mehrere Träger der sozialpsychiatrischen Versorgung Hamburgs in einem breiten Spektrum an Themen begleiten. Unser grundlegender Ansatz, Digitalisierung nie als Selbstzweck und “stand-alone” zu betrachten, sondern immer im Dreiklang von Menschen, Prozessen und Systemen, dies wiederum eingebettet in eine klare übergreifende Strategie, wurde vom Gesamtdesign des DIWOP Projekts unterstützt. Angedockt an die Forschung der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung wurde das komplexe Projekt zwischen wissenschaftlicher Begleitung, Fördermittelverwaltung, unseren Klienten und uns Berater*innen ausgesteuert. Wir sind gespannt auf Forschungsergebnisse. Und werden berichten. Hier erst einmal einen Dank an alle: Hans-Christoph Gründler für Digital-, Projekt- und Prozesskompetenz und seine empathische Art, Cord Solle für Betriebswirtschaftskompetenz für Non-Profit Organisationen und seine gewinnende Kommunikation. Ein Dank auch an die Kollegen Felix Baptist für seine Beiträge zum Human Centered Design und Lothar Sippl für Prozess- und Moderationskompetenz und spontanes Einspringen. Danke auch an die Kollegen vom DIWOP Team, insbesondere Christian Hilgert für die koordinative und inhaltliche Unterstützung und Dr. Jaromir Junne für die Projektsteuerung und das Interesse an unserer Arbeit. Danke auch an unsere Klienten! Es war uns eine Ehre.
